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Strafbefehl wegen Corona-Beihilfen

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Kein Anspruch auf Subventionen ?

Seit einigen Monaten häufen sich die Strafverfahren wegen angeblichen Subventionsbetrugs: Den Betroffenen wird vorgeworfen, Corona-Zuschüsse in betrügerischer Absicht erlangt zu haben. Tatsächlich hätte gar kein Anspruch auf die staatlichen Leistungen bestanden.

In solchen Fällen kann ein Anwalt für Strafrecht (Kanzlei Löwenberg Würzburg) helfen.

Strafbefehle werden dann erlassen, wenn es nicht um Schwerkriminalität geht und die Staatsanwaltschaft der Meinung ist, dass eine Hauptverhandlung, also eine genaue Prüfung des Sachverhalts, nicht erforderlich ist.

Zudem heißt es oft, dass die Betroffenen ja Einspruch einlegen können, falls sie zu Unrecht beschuldigt wurden.

Beim Vorwurf des Subventionsbetrugs gehen die Staatsanwaltschaften davon aus, dass falsche Angaben gemacht wurden, um Leistungen zu erhalten. In den Fällen der Corona-Beihilfe wird den Betroffenen in der Regel vorgeworfen, dass

  • der angebliche Liquiditätsengpass nicht bestanden habe
  • die wirtschaftliche Notlage nicht durch Corona verursacht worden sei
    und dass deshalb die Leistungen betrügerisch erlangt worden seien.

Auch in Würzburg wurden bereits mehrere Strafbefehle dieser Art erlassen. Solche Strafbefehle können fehlerhaft sein, weil

  • der Betroffene nicht in betrügerischer Absicht gehandelt hat
  • der Liquiditätsengpass tatsächlich bestand
  • der Vorwurf zwar zutrifft, die Geldstrafe aber angesichts des Einkommens zu hoch ist

Haben Sie einen Strafbefehl wegen angeblichen Subventionsbetrugs erhalten ?

Dann wenden Sie sich an unsere Anwälte !

 

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